Nehmt das Positive wahr!

 

 

In einer Welt, die oft von negativen Schlagzeilen und Herausforderungen geprägt ist, kann es schwierig sein, den Blick auf das Positive zu richten. Doch gerade in Zeiten der Unsicherheit und Veränderung ist es entscheidend, eine innere Haltung zu kultivieren, die von Hoffnung, Dankbarkeit und Vertrauen geprägt ist.

 

Studien zeigen immer wieder, dass unsere innere Einstellung einen entscheidenden Einfluss auf unser Glücklichsein und unsere Zufriedenheit hat. Menschen, die in schwierigen Situationen eine positive Einstellung bewahren können, sind widerstandsfähiger und gehen gestärkt aus Herausforderungen hervor.

 

Anstatt uns von den Schwierigkeiten des Alltags überwältigen zu lassen, können wir Chancen erkennen, auch inmitten von  Problemen. Diese positive Sichtweise ermöglicht es uns, kreativ nach Lösungen zu suchen und Veränderungen herbeizuführen,  um etwas Besseres zu schaffen.

 

Ein Beispiel hierfür finden wir in zahlreichen Lebensgeschichten erfolgreicher Menschen. Oft haben sie Rückschläge erlebt, aber anstatt sich von ihnen entmutigen zu lassen, haben sie die Chancen erkannt, die sich hinter den Hindernissen verbargen. Letztendlich führte ihre positive innere Einstellung dazu, dass sie ihre Ziele erreichten und sogar gestärkt daraus hervorgingen.

 

Auch in unserem eigenen Leben können wir von dieser Weisheit lernen. Anstatt uns von Ängsten und Sorgen leiten zu lassen, können wir uns darauf konzentrieren, die Segnungen und Möglichkeiten zu erkennen, die uns umgeben. Indem wir uns auf das Positive ausrichten, können wir nicht nur unsere eigene Lebensqualität verbessern, sondern auch anderen Menschen Hoffnung und Ermutigung schenken.

 

Es ist wichtig zu betonen, dass eine positive innere Einstellung nicht bedeutet, die Realität zu leugnen oder Probleme zu ignorieren. Vielmehr geht es darum, inmitten der Herausforderungen einen Blick für das Gute zu bewahren und aktiv nach Lösungen zu suchen.

 

Lasst uns also gemeinsam daran arbeiten, unsere innere Einstellung zu stärken und das Positive in unserem Leben und in der Welt um uns herum zu erkennen. Mögen wir mutig die Chancen ergreifen, die sich uns bieten, und dadurch zu einer positiven Veränderung beitragen.

 

Es ist erstaunlich, wie viel Einfluss unsere innere Einstellung auf unser Leben hat. Eine positive Grundhaltung kann uns dabei unterstützen, mit den Höhen und Tiefen des Lebens besser umzugehen und uns zu motivieren, auch in schwierigen Zeiten nach vorne zu schauen.

 

Die Kunst des positiven Denkens liegt darin, nicht nur die negativen Aspekte zu sehen, sondern bewusst die positiven Seiten einer Situation zu erfassen. Das bedeutet nicht, die Realität zu verdrängen, sondern sie mit einer optimistischen Perspektive zu betrachten. Wenn wir uns darauf konzentrieren, was gut läuft und welche Möglichkeiten sich uns bieten, können wir unsere Einstellung positiv beeinflussen und dadurch mehr Lebensfreude und Erfüllung erfahren.

 

Eine positive innere Einstellung wirkt sich nicht nur auf unser emotionales Wohlbefinden aus, sondern kann auch unsere körperliche Gesundheit positiv beeinflussen. Studien zeigen, dass Optimisten tendenziell weniger unter Stress leiden und ein geringeres Risiko für bestimmte Krankheiten haben.

 

Wie können wir also unsere innere Einstellung stärken und positiver werden? Es beginnt oft mit kleinen Schritten:

 

1. Dankbarkeit kultivieren:

 

Jeden Tag bewusst Momente der Dankbarkeit erleben und schätzen. Die Wertschätzung schöner Momente und das Umgeben mit Menschen, die einem gut tun, verleihen ungeahnte Kräfte. Spiegeln Sie dies Ihrer Umgebung und formulieren Sie die Dankbarkeit. Begegnen Sie den Menschen freundlich und aufgeschlossen. Übrigens: Verzeihen kann guttun und neue Energie freisetzen.

 

2. Negative Gedanken umlenken:

 

Anstatt sich auf Probleme zu konzentrieren, aktiv nach Lösungen suchen und positive Gedanken fördern. Bewusst und aktiv das Positive der Situation benennen.

 

3. Auf die eigenen Stärken fokussieren und die psychische Widerstandsfähigkeit erhöhen:

 

Sich auf die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen konzentrieren, anstatt sich auf Defizite zu fixieren. Dazu gehört auch, vermeintliche Rückschläge zu reflektieren, um zu verstehen, was positiv in die persönliche Zukunft mitgenommen werden kann. In der Erfahrung negativer Situationen steckt – mit der richtigen Aufarbeitung – immer ein positiver Beitrag für die Zukunft. In diesem Zusammenhang wird häufig der Begriff der Resilienz oder der psychischen Widerstandsfähigkeit verwendet. Diese bezeichnen die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen.

 

4. Sich von Negativität distanzieren und mit Positivem umgeben:

 

Bewusst negative Einflüsse reduzieren, sei es in Form von Medienkonsum oder negativen zwischenmenschlichen Beziehungen. Hilfreich ist es auch, sich bei den großen Herausforderungen der Welt wie bspw. der globalen Erderwärmung mit den vielen guten Maßnahmen zu beschäftigen, die bereits umgesetzt werden anstatt nur auf die Herausforderung zu fokussieren. Das stimmt positiv und nimmt das lähmende Gefühl der Unlösbarkeit. Zusätzlich animiert es, selbst Dinge zu verändern und beizutragen, damit aus vielen kleinen Veränderungen eine große entstehen kann.

 

Das Beherzigen dieser Schritte trägt dazu bei, eine optimistischere Grundhaltung zu entwickeln und das Leben aus einer positiven Perspektive zu betrachten.

 

Abschließend möchte ich Sie ermutigen, Ihre innere Einstellung zu reflektieren und bewusst an einer positiven Grundhaltung zu arbeiten. Auch wenn das Leben uns manchmal vor Herausforderungen stellt, können wir in jedem Moment die Wahl treffen, wie wir darauf reagieren. Möge uns die Kraft der inneren Einstellung dabei helfen, die Chancen zu erkennen und das Positive in unserem Leben zu schätzen.

 

Im Sinne eines österreichischen Schriftstellers „Positives Denken ist schlimmstenfalls eine Nullnummer“ wünsche ich all unseren Lesern einen offenen Blick für die Chancen der unterschiedlichen Lebenssituationen.

 

Jonas Heinrich