Die neue Wärmepumpe im Gemeindehaus

 

 

Nichts ist für die Ewigkeit geschaffen, so auch die Gasheizung im Gemeindehaus. Sie ist noch die erste Ausstattung von 1986 und dementsprechend betagt. Dadurch, dass damals ein Produkt eines namhaften Herstellers ausgesucht wurde, ist die Ersatzteilversorgung nicht das Thema. Vielmehr ist es die Effizienz der Anlage, die uns dazu bewegte, im Rahmen „Bewahrung der Schöpfung“ eine Erneuerung anzustreben. Der Gasverbrauch war zwar noch einer solchen Anlage angemessen, jedoch konnte man auf dem Abgasrohr Eier braten.

 

Hinzu kommt die Entscheidung der Landessynode, dass bis 2028 alle Gebäude energetisch bewertet werden. Eine schlechte Bewertung kann dazu führen, dass das Gebäude aufgegeben, sprich veräußert, wird. Dem traten wir entgegen und tauschten die alte Technik gegen effiziente Wärmepumpentechnik aus. Mit dem Ergebnis, dass wir zwei Drittel weniger an Primärenergie einsetzen werden, um unser Gemeindehaus zu beheizen.

 

Dabei war uns wichtig, mit einer ortsansässigen Firma, die uns einen namhaften Wärmepumpenhersteller anbieten konnte, zu agieren. Somit haben wir einen kompetenten Ansprechpartner in unmittelbarer Nähe. Mit dem guten Gefühl, für die Zukunft gerüstet zu sein, konnten wir das Projekt „Heizungsumbau“ nun abschließen.

 

Übrigens hat der Förderverein  die finanzielle Belastung der Gemeinde abgefedert. Gerne nimmt der Förderverein projektbezogene Zuwendungen entgegen.