Bestattung

Als Christen glauben wir daran, dass der Tod nur unseren irdischen Lebensweg beendet und haben die Hoffnung auf ein ewiges Leben bei Gott. Diese Gedanken sind leitend und für die Angehörigen hoffentlich tröstend bei der Trauerfeier und/oder Beisetzung eines verstorbenen Menschen.

Gott schenkt das Leben und nimmt es auch wieder bei sich auf.

Abendmahl am Krankenbett
Wenn ein Mensch im Sterben liegt, besteht manchmal der Wunsch, noch einmal das Abendmahl am Krankenbett zu feiern. Bitte zögern Sie nicht und wenden sich umgehend an das Pfarramt.

 

Aussegnung am Sterbebett
Wenn ein Mensch gestorben ist, kann es für die Angehörigen wohltuend sein, wenn der/die Verstorbene mit einer kleinen Feier am Sterbebett ausgesegnet wird. Bitte wenden Sie sich auch in diesem Fall an das Pfarramt.

 

Beerdigungsgespräch
Die Information über den Tod eines Menschen erhält der/die Pfarrer/in in der Regel von der Familie des verstorbenen Menschen oder durch das Bestattungsinstitut. Daraufhin wird zunächst der Termin für die Trauerfeier und/oder Bestattung festgelegt. Bei einem Beerdigungsgespräch mit den Angehörigen erhält der/die Pfarrer/in Informationen über die Person des/der Verstorbenen und die Bedürfnisse der Angehörigen. Auf dieser Grundlage soll es die gottesdienstliche Bestattungsfeier ermöglichen, die Trauernden bei diesem Abschied seelsorgerlich zu begleiten.

 

In der Regel findet die Trauerfeier in einer Friedhofskapelle statt. Aber auch die gemeindlichen Gottesdiensträume stehen zur Verfügung.

Sie haben Fragen?

Bitte melden Sie sich bei uns.

 

Pfarrerin

Liane Scholz, 0221 / 50 46 28 liane.scholz@ekir.de